26 Sep

Die häufigsten Gründe für Stagnation im Training

Stagnation im Training
  1. Zu wenig Eiweiß

Wie du sicherlich weißt, ist der Grundbaustein für erfolgreichen Muskelaufbau und Kraftaufbau das Eiweiß. Führst du zu wenig zu, kann es durchaus sein, dass sich deine Erfolge einstellen werden. Reche am besten mit 2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht.

 

  1. Zu wenig Kohlenhydrate

Für anstrengende Belastungen benötigen wir einen schnell verfügbaren Treibstoff. Dieser ist im Idealfall das Kohlenhydrat und wird in Form von Glykogen gespeichert. Ist zu wenig da, hast du keine Kraft und Energie für schwere Trainings.

 

  1. Zu wenig Fett

Insbesondere für Männer spielt die Fettzufuhr eine große Rolle, da Fett zur Produktion von Testosteron genutzt wird und dahin gehend mehr als wichtig für den Muskelaufbau ist.

 

  1. Zu wenig Energie

Wie viel Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett zu dir nimmst, ist egal, wenn du insgesamt betrachtet nicht genug Energie zuführst. Wer jeden Tag 1000 Kalorien im Defizit ist, braucht sich nicht über wenig Kraft wundern.

 

  1. Schlechte Technik

Eine schlechte Technik führt zu einer niedrigeren Aktivierung der eigentlichen Zielmuskulatur und zu schlechten Hebelverhältnissen. Je mehr und besser die Hebel und Muskelfaseraktivierung ist, desto mehr Gewicht kann bewegt werden.

 

  1. Pussy-Training

Zu oft sieht man junge oder auch alte Leute im Fitnessstudio, die sich einen Traumkörper und ordentlich Kraft wünschen, aber trainieren wie ein kleines Mädchen. Hartes Training hat noch nie jemandem geschadet.

 

  1. Zu viel Training

Genauso wie ein Pussy-Training kann auch zu viel Training dafür sorgen, dass sich keine Erfolge mehr einstellen, da du deinen Körper überbelastest.

 

  1. Keine Regeneration

Die Regeneration ist die Phase, in der sich dein Körper erholt, also während des Schlafes. In dieser wachsen die Muskeln. Vernachlässigst du sie, baust du keine Muskeln auf.

 

  1. Keine Progression

Wer stetig mit dem selben Gewicht und gleichen Wiederholungen trainiert, sich nicht traut, sich zu steigern, der wird immer auf dem gleichen Niveau bleiben.

 

  1. Eine mangelnde Wasserzufuhr

Der menschliche Körper besteht zu 70% aus Wasser. Dementsprechend ist es naheliegend auf eine ausreichende Wasserzufuhr zu achten, um entsprechende Kraft produzieren zu können.

 

  1. Schmerzen

Wer mit Schmerzen trainiert, der wird nicht nur die Übung abfälschen, sondern auch nie sein volles Potenzial ausschöpfen können, da das zentrale Nervensystem bei Schmerzen dicht macht.

 

  1. Training mit Spotter

Leider muss man zu oft in den kommerziellen Fitnessstudios Anfänger sehen, die sich die Hantelstangen mit Gewicht vollpacken, wo der Spotter schon Kreuzheben machen muss. Zudem kann keine Progression wahrnehmen.

 

  1. Muskuläre Dysbalancen

Vor allem beim Bankdrücken ist ein starker oberer Rücken wichtig, um stabil während der gesamten Übung zu sein. Fehlt dir die Stabilität, wirst du niemals volle Kraft entfalten können.

Tipps, um Stagnation zu überwinden

 

11 Apr

10 Anzeichen, dass du ein Gewichtheber bist

Gewichtheber Freak

  1. An Restdays denkst Du nur an Gewichte

Kennst Du das, wenn Du trotz deiner sechs Trainingseinheiten in der Woche an deinem einzigen Restday trotzdem an Gewichte denkst?

Ja? Dann bist du ein wahrer Gewichtheber

 

  1. Das Gym ist wichtiger als deine Freundin

Es ist Montagabend und deine Freundin möchte mit Dir essen gehen.

Anstatt einen netten Abend mit ihr zu verbringen, triffst Du dich lieber mit deinem Gymbuddy für ein Brusttraining im Gym. Getreu dem Motto: Monday is Chestday!

 

  1. Frauen wollen deine Muskeln anfassen

Welche Frau steht nicht auf Muskeln?!

Wie es sich für ihn gehört, hat ein richtiger Gewichtheber stahlharte Muskeln und wird somit  zum Objekt der Begierde für das weibliche Geschlecht. Vereinzelnd auch für das männliche.

 

  1. Der Hosenkauf wird zur Qual

Entgegen der allgemeinen Ansicht, dass man die Beine im Club nicht sieht und diese deshalb auch nicht trainiert werden müssen, hat der Gewichtheber richtige Baumstämme unter seinem Oberkörper vorzuweisen. Diese werden damit zum Problem beim Hosenkauf. Skinny Jeans reißen schon beim Anschauen.

 

  1. Kein Bett ist standhaft

Eisen macht stark, heißt es. Dementsprechend bringt ein Gewichtheber auch eine Menge Kraft mit, die sich besonders beim Koitus (Sex) bemerkbar macht. Steuert sein Testosteron erstmal seine Handlungen, ist kein Bett dieser Aufgabe gewachsen.

 

  1. Dein Bizeps erzeugt eine Mondfinsternis

Die Höhe deines Bizeps ist so erschreckend hoch, dass Du beim Anspannen eine Mondfinsternis erzeugst.

 

  1. Im Fitnessstudio brauchst Du keine Karte mehr

Deine Mitgliedskarte? Kannst Du entsorgen.

Jeder im Gym kennt dich – auch das Personal. Sieht man dich, wirst Du aus Respekt automatisch eingeloggt.

 

  1. Das Gym braucht neue Gewichte

Dieser Punkt ergibt sich aus dem vierten. Die Gewichte reichen einfach nicht. Extra wegen dir muss der Studioinhaber eine neue LKW-Ladung Gewichte liefern lassen, weil die Gewichte einfach nicht schwer genug sind.

 

  1. Eine Non-Lifterin als Freundin ist tabu

Einen Menschen an deiner Seite zu haben, der keine Gewichte stemmt? Für dich unvorstellbar. Aus diesem Grund ist deine erste Frage immer: ,,Do you even lift?’’

 

  1. ,,Du kommst hier nicht rein!’’

Kaum zu fassen. Der Türsteher hat beim Anblick deiner Arme das Selbstvertrauen verlassen und lässt dich nicht rein.

Klarer Fall: Du bist breiter als der Türsteher. Observation abgeschlossen.

06 Apr

Wie man zum Tier wird

Du willst weg vom durchschnittlichen Beachbody und zum wahren Tier werden? Du willst riesige Arme und eine monströse BrustKein Problem. Mit diesen Tipps schaffst auch du es!
Der Gorilla hat Muskeln und Kraft

  1. Geduld

Geduld ist im Bodybuilding goldwert. Keiner wird von heute auf morgen zum Schwarzenegger. Es braucht jahrelange harte Arbeit, einen überdurchschnittlichen Körper aufzubauen. Die Herstellungsdauer eines Nissans dauert im Schnitt 14 Stunden. Im Vergleich dazu braucht ein Rolls Royce ganze sechs Monate.

Welchen Wagen würdest du lieber fahren?

  1. Die richtige Einstellung

Erst wenn du bereit bist, dir den Arsch aufzureißen wirst du es zum Tier schaffen.

Das heißt, jeden Satz bis zum bitteren Erbrechen durchzuziehen. Es ist alles nur eine Kopfsache, ob du aufgibst, wenn es weh tut.

Physiologisch gesehen kannst du immer noch zwei Wiederholungen raushauen. Bist du dazu aber auch mental stark genug? Die Zeit wird es zeigen. Niemand wird dir die harte Arbeit abnehmen. Wie heißt es so schön: Hard work pays off!

  1. Ernährung

Du wirst niemals zum Tier, wenn du nicht isst, wie eines. Bei sechs Trainingseinheiten pro Woche, wirst du mit  2000 Kalorien als Mann nicht weit kommen. Versprochen.

Das soll jetzt nicht heißen, dass du unendlich viel Essen in dich hineinschlingen sollst. Du solltest mindestens deinen Tagesbedarf an Energie decken. Und dieser ist meist höher als du denkst. Hast du keinen Hunger mehr? Denk’ an Punkt zwei.

  1. Schweres Training

Nur schwere Gewichte geben schwere Muskeln. Hör’ auf, 20 Wiederholungen mit lächerlich wenig Gewicht auszuführen. Das führt nicht zu deinem angestrebten Ziel.

Ronnie Coleman beim Training

Stattdessen sind jetzt 6-12 Wiederholungen mit schweren Gewichten vorgeschrieben.

Primär solltest du deinen Fokus auf schweres Bankdrücken, schwere Kniebeugen und schweres Rudern setzen. Diese Übungen werden mehr Fleisch auf deinen Körper packen, wie noch nie zuvor.

  1. Motivation

Man könnte meinen, dass dieser Punkt gleich dem zweiten entspricht. Falsch gedacht.

Die richtige Einstellung zu haben, heißt noch lange nicht, auch motiviert zu sein.

Motivation ist der Schlüssel zum Erfolg. Erst durch die Motivation findest du die richtige Einstellung. Motivation ist die treibende Kraft zu deinem Ziel.

Mehr findest du in unserer Reihe: Motivation

Motivation im Bodybuilding

Zusammenfassung

Diese fünf Punkte sind von nun an dein Leitfaden für die kommende Zeit.

Der Weg zum Tier ist echt nicht einfach und kann verdammt lange dauern.

Komm’ nicht vom Weg ab und glaub’ an dich – wir tun es auch.